Wirtschaftskammer Mödling und die Helden in der Krise

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Unternehmer sind die Helden der Krise: Die Mitarbeiter der WKNÖ-Bezirksstelle Mödling begleiten sie seit Beginn mit großem Einsatz!
Ratgeber, Informationsquelle und Kummerkasten: Mehr als 60.000 Anfragen sind bei den Mitarbeitern und Funktionären der Bezirksstellen seit Mitte März eingegangen und bearbeitet worden.
„Ich bin dankbar, dass mir die Bezirksstelle Mödling, in den vergangenen Wochen mit Rat und Tat zu Seite gestanden ist. Als Unternehmer galt es viele Entscheidungen zu treffen – von arbeitsrechtlichen Themen wie Kurzarbeit bis hin zu Unterstützungen in Form von Förderungen. Mir wurde rasch und unbürokratisch weitergeholfen. Wenn ich Fragen habe, kann ich mich jederzeit an die Mitarbeiter der Bezirksstelle wenden. Das ist ein gutes und beruhigendes Gefühl, vor allem in dieser Zeit“, so Martin Kowatsch, Unternehmer aus dem Bezirk Mödling
Regional Probleme von betroffenen Unternehmern punktgenau aufgreifen, und sie an die richtigen Stellen weiterleiten – eine wesentliche Aufgabe der Bezirksstellen für Betriebe, die gerade in der Corona-Krise in Anspruch genommen wird. 60.000 Anfragen, zu Themen wie Schließung, Lockerung, Kurzarbeit, Härtefallfonds, Förderungen, Grenzübertritt etc. haben die Mitarbeiter der Bezirksstellen seit Mitte März abgearbeitet und ihre Mitglieder mit viel persönlichem Einsatz unterstützt: Von emotionalem Beistand bis hin zur Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen zu Kurzarbeit und finanzieller Unterstützung.
„Am Anfang der Krise, als Lösungen noch weit entfernt schienen, ging es unseren Mitgliedern vor allem auch um emotionale Unterstützung. Wir kennen die Unternehmer und ihre Betriebe, wir begegnen einander auf Augenhöhe und wir sind die Gesichter hinter Newslettern und Hotlines“, weiß Ing. Martin Fürndraht, Obmann der Bezirksstelle Mödling. In der zweiten Woche standen bei den Betrieben vor allem Informationen und Ratschläge zur Kurzarbeit im Fokus des Interesses. „Aktuell sind es vor allem Fragen zu finanziellen Unterstützungen, Betriebsöffnungen und Schutzmaßnahmen“, erklärt er.
Auch wenn die Tür der Bezirksstelle derzeit noch geschlossen ist, waren und sind die Mitarbeiter persönlich vor Ort, weiterhin für die Anliegen der Unternehmer da, und die erste Anlaufstelle bei Fragen. „Egal ob EPU oder Großbetrieb, die Probleme, die durch die Corona-Krise entstanden sind, sind überall dieselben. Wir greifen sie auf und tragen sie weiter, um für unsere Unternehmer praktikable Lösungen zu erzielen. Denn Krisenarbeit beginnt auf regionaler Ebene,“ betont der Bezirksstellenobmann.
Factbox:
Anfragen: Bis dato mehr als 60.000 Anfragen an die Bezirksstellen zur Corona–Krise
Corona-Infopoint der WKÖ: täglich rund 67.000 User (https://wko.at/corona)
Kurzarbeit: Bis dato 13.400 Anträge von NÖ Unternehmen
Härtefallfonds: In NÖ wurden in Phase 1 mehr als 23.000 Anträge abgewickelt
Newsletter: bisher 540 WKNÖ Corona-Newsletter, das sind mehr als 2 Mio. Mails

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