Wiener schauten zu tief ins Glas – Einsatz für die Bergrettung

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Am Sonntagabend fand ein Fahrradfahrer die beiden stark alkoholisierten 43-jährigen aus Wien auf einem Wanderweg im Gemeindegebiet von Perchtoldsdorf nächst der „Kammersteinhütte“ liegend vor und verständigte daraufhin die Polizei und die Bergrettung.


Aufgrund dessen, dass es sich um zwei Patienten handelte, fuhren die Eisatzkräfte der Bergrettung mit zwei Einsatzfahrzeugen los. Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeugs bei der Hütte und dem Zusammentreffen mit der Polizei, konnten die Patienten vorerst nicht ausfindig gemacht werden. Gemeinsam mit den Kollegen von der Polizei machten sich die Einsatzkräfte auf die Suche.

Kurze Zeit darauf stießen sie auf den Melder und die zwei Patienten, die offensichtlich zu tief ins Glas geschaut hatten. Die Patienten wurden rasch zu den Autos gebracht, die Rücksitze mit Rettungsdecken und saugfähigen Unterlagen ausgekleidet und schließlich der Abtransport begonnen. Am Heideparkplatz fand die Übergabe an das Rote Kreuz statt.
Die Bergrettung bedankt sich bei den beteiligten Rettungsorganisationen und dem 144 NOTRUF NIEDERÖSTERREICH für die gute Zusammenarbeit und wünscht allen Patienten eine schnelle Genesung. Der Dank gilt außerdem dem Fahrradfahrer, der den Notruf wählte und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte bei den Patienten blieb.
Foto: Bergrettung Wienerwald Süd

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