Über 2 Millionen Euro Schaden nach gestrigen Hagelunwetter

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Landwirtschaftliche Kulturen in Niederösterreich und im Burgenland teilweise schwer geschädigt
Mit schweren Hagelunwettern begann gestern am Nachmittag in Niederösterreich und im Burgenland die „Hagelsaison“. Gewitter mit Starkniederschlägen und Hagel schädigten landwirtschaftliche Kulturen auf einer Fläche von rund 7.500 Hektar. Es entstand in den beiden Bundesländern ein Gesamtschaden in der Landwirtschaft von 2 Millionen Euro.
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Niederösterreich:

  • Betroffene Bezirke: Mödling, Bruck an der Leitha, Wiener Neustadt Land, Gänserndorf, Korneuburg
  • Betroffene Kulturen: Getreide, Mais, Raps, Sonnenblumen, Obst (Äpfel, Erdbeeren), Wein, Gemüse (Zwiebel, Salat)
  • Betroffene Fläche: 6.000 Hektar
  • Schaden in der Landwirtschaft: 1,5 Millionen Euro

Erdbeeren unter Netz /Bild: Hagelversicherung

 

Burgenland:

  • Betroffene Bezirke: Oberpullendorf, Neusiedl am See, Mattersburg
  • Betroffene Kulturen: Getreide, Mais, Raps, Erdbeeren, Wein
  • Betroffene Fläche: 1.500 Hektar
  • Schaden in der Landwirtschaft: 500.000 Euro

Was ist Hagel? (Quelle: Wikipedia)
Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht, mit einem Durchmesser von über 0,5 Zentimetern, darunter von Graupel. Hagelkörner entstehen in den niedrigeren Schichten von Gewitterwolken bzw. innerhalb einer Gewitterzelle durch unterkühltes Wasser, das zu Eis gefriert. Die Größe von Hagelkörnern variiert stark: Das Schweizerische Hagel-Register unterscheidet elf Intensitätsklassen, die von kleinem Hagel unter 0,5 cm bis zu außergewöhnlich großem Hagel von über 10 cm Durchmesser reichen. Hagelschauer können beträchtliche Schäden verursachen, an Pflanzen und Tieren, aber auch an Gebäuden und Autos. Der Hagelschlag mit der höchsten Schadensumme fand 1984 in München statt. Der Schaden belief sich auf über 1,5 Milliarden €.

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