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Mödling

Sperre der Mountainbike-Arena Anninger

Kommentare (11)
  1. Avatar Erich sagt:

    Sehr tendenziöse Verlinkung auf einen Unfall von Anfang Dezember!

  2. Avatar Herbie sagt:

    Orbanien beginnt wohl schon in Mödling. Dass man den Bürgern einen gesunden Menschenverstand abspricht ist eine pauschale Beleidigung. Schwarze Schafe wird es immer geben, aber dazu braucht man keinen Unfallbericht vom Dezember 2019 zu bemühen.

  3. Avatar Martin Grössinger sagt:

    was verboten ist, und was nicht steht in den Verordnungen der Bundesregierung. Wieso hält sich der Bezirk Mödling für so schlau eigene Verbote aufstellen zu müssen. Ihr schürt die Unzufriedenheit und Eskalation. Selbst eine friedliche Demonstration richtet mehr schaden an, als diese lächerlichen Anningerregeln!

  4. Avatar Sir88 sagt:

    Tiroler Verhältnisse ? – nur 3 Wochen später -))

    Leider kann ich um 12.46,h 9.4. KEINE offizielle Verlautbarung in den Amtsblättern der BH Mödling bzw. Stadt Mödling finden.
    –> bitte den Link mitteilen!

    PS: wesentliche Teile des Anningergebietes gehören nicht zum Staftgebiet Mödling.

    Werden daher Zufahrten via Gaaden, Hinterbrühl, Gumpoldskirchen, Pfaffstätten etc.. ebenfalls gesperrt?

  5. Avatar Tom sagt:

    Die ausgearbeiteten Regeln stehen in keinen Zusammenhand mit einer Sperre. Es ist durchaus möglich keine der Regeln bei einer Mountainbike ausfahrt am Anninger zu verletzen.

    Diese Sperre ist reine Willkür und gesetzlich nicht gedeckt.

  6. Avatar S.h. sagt:

    In den Nachrichten steht überall: die Zahlen sind rückläufig. Es könnte sich ausgehen. Keine Überlastung der Krankenhäuser. Aber jetzt wird der Anninger gesperrt?
    Außerdem werden hier wieder Gesetze mit Empfehlungen bunt gemischt. Der Radsportverband hat eine Empfehlung rausgegeben und kein Gesetz. Die Strecken zu sperren aufgrund der Covid Ausgangssperre hat keine gesetzliche Grundlage.
    Wenn man die Logik des erhöhten Unfallrisikos beim Mountainbiken mal so weiter verfolgt, müsste man ja auch jeden Arbeitsplatz, Heimwerken, Autofahren und alles andere verbieten, was gefährlich ist. Natürlich auch rauchen und Übergewicht.
    Der Verunglückte Mountainbiker hätte an diesem Tag dort nicht fahren sollen. Das ist richtig. Da war der Hausverstand vermutlich off, aber wegen Einzelfällen alles für Alle sperren?
    Soweit ich weiß, wird das in der Politik anders gehandhabt!

  7. Avatar Philip Menschhorn sagt:

    Gestern Nachmittag (8.4.) war schon die Polizei am Anninger unterwegs, allerdings im Auto zu zweit, und ohne Maske, gehören ja auch nicht zu den exponierten Personen unsere „Freude und Helfer“…
    Also lieber nicht Fahren sonst droht euch eine Diskussion mit einem Mitglied einer stark betroffenen Berufsgruppe.

  8. Avatar Norbert sagt:

    … dass der Anninger für das Oster-WE gesperrt wird, weil mit einem großen „Ansturm“ von BikerInnen aus dem städtischen Umland zu rechnen ist, hab ich befürchtet.

    Dass diese Sperre aber über das Oster-WE hinaus aufrecht erhalten bleibt, wäre schlicht und ergreifend das Ausnützen der Corona-Krise, um Biker aus dem Wald nachhaltig auszusperren!

    Die Menschen haben das nun alles ein Monat lang weitgehend ohne zu Murren ertragen. Wir haben uns isoliert, sind in unseren Wohnungen gesessen und kommen nicht mal vertrauten Menschen näher als 2 m. Die Biker von uns sind auch ab und zu am Anninger auf den Forstwegen rumgefahren und wir haben die anspruchsvolleren Abfahrten gemieden (zumindest die 95% von uns mit Hirn und Verantwortungsgefühl). Wenn man nun die Menschen weiter einsperrt, bei Fallzahlen um die 200-300/Tag, mit dem Argument, dass das Gesundheitssystem kracht und hunderttausende sterben werden, dann wird das nicht mehr funktionieren… Ihr müsst uns zu einem Gut-Teil unseres Leben zurück geben. So wie wir aktuelle existieren, ist es weder sonderlich lebenswert noch gesund auf Dauer. Gepaart mit einer massiven ärztlichen Unterversorgung für normale Beschwerden, wird sich das mittelfristig negativer auswirken, als ein paar hundert Neuinfektionen/Tag mit Corona.

    Bedenkt auch: nirgends ist es unfalltechnisch gefährlicher wie zu Hause – wer das nicht glaubt, sollte mal mit den Leuten in den Unfallkrankenhäusern reden (die sind nämlich grad anständig gefüllt mit Haushaltsunfällen).

  9. Avatar erwin dollensky sagt:

    Die längste Schank der Welt mit tausenden Besuchern ohne durchdachtes Sicherheitskonzept war gefährlicher als Mountainbiken. Aber das war ja eine Brauchtumsveranstaltung.

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