Reanimation und Hubschraubereinsatz am Anninger

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Gestern Mittag wurde die Bergrettung zu einem Herz-/Kreislaufproblem am Anninger gerufen.
Zwei in der Dienststelle Maria Enzersdorf befindliche Mitglieder konnten sofort ausrücken. Innerhalb weniger Minuten traf das Team beim Patienten ein.
Auch der mitalarmierte Notartzhubschrauber “Christophorus 9 Wien” war schnell zur Stelle aufgrund eines kurz zuvor beendeten Einsatzes in der Umgebung.  Aufgrund der nicht vorhandenen Landemöglichkeiten in der Nähe des Einsatzortes am Anninger musste der Hubschrauber auf der Maiereiwiese landen, wo die Polizei Mödling bereits wartete um den Notarzt umgehend zum Unfallort mitzunehmen.


Vor Ort arbeitete die Crew des C9 Hand in Hand mit der Bergrettung bei der Reanimation. Schließlich konnten sie sich freuen, dass diese initial erfolgreich war.
Nachdem der Patient stabilisiert wurde, verfrachteten sie ihn ins Bergrettungsfahrzeug mit welchem Patient sowie Notzarzt und Flugretter unter laufender Beatmung zum Helikopter gefahren wurde. Weitere Kameraden der Bergrettung warteten bereits beim Hubschrauber, um beim Umlagern auf die Trage sowie in den Helikopter zu unterstützen.

 
Der Rettungshubschrauber brachte den Mann ins Wiener SMZ Ost,  wo die Ärzte um das Leben des 74-Jährigen kämpften – leider vergeblich. Der Mann starb kurz darauf im Krankenhaus. (Quelle: Tageszeitung HEUTE)

Wer trägt eigentlich die Kosten?

Wieder einmal sieht man hier, dass eine Bergekostenversicherung auch für „Wanderer“ (es handelte sich um einen solchen) absolut notwendig ist da diese sowohl unseren als auch den Einsatz des Notarzthelikopters abdeckt, für dich und deine Familie ab 28 € / Jahr.
Hier kannst du Förderer der Bergrettung werden und gleichzeitig auch versichert sein:
https://bergrettung-nw.at/jetzt-unterstuetzen/foerderer-werden/

Tipp der Bergrettung

Die Bergrettung empfiehlt regelmäßige besuche und Auffrischungen des Erste Hilfe Kurs. Bei einer Reanimation ist bereits die “Laienreanimation” wichtig. Die Überlebenschance sinkt in etwa pro Minute um 10%.  Die normale Rettung benötigt in etwa 9 Minuten bis zum Patienten auf normalem Weg. Die Einsatzkräfte der Bergrettung benötigen je nach Gebirge und Örtlichkeit dementsprechend länger.

Bilder – Bergrettung Wienerwald Süd

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