Premiere: Filmprojekt aus Brunn am Gebirge legte ab!

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Mit der Premiere des Kurzfilms „Nothing Like Austria“ lief das von Chaluk (Lukas Charwat aus dem Bezirk Mödling) initiierte gleichnamige Projekt „Nothing Like Austria“ am 22. September endgültig vom Stapel.
Genau so eine Botschaft – humorvoll und mit Tiefsinn zugleich – genau so eine Initiative braucht das Land jetzt in dieser schwierigen Zeit, so der einhellige Tenor nach der Premieren-Veranstaltung im MA48 Tandler. Die Initiative mit tiefgründigem Kern wurde von zahlreichen Prominenten wie Hans Krankl, Alfons Haider, Christoph Fälbl, Reinhard Nowak, Martin Buchgraber, Erwin Leder, Peter Rapp, Thomas Geierspichler, Sängerin Niddl, Miss Vienna Beatrice Körmer, Moderatorin Cathrin Zimmermann, den Dancing Stars Willi Gaballier, Vadim Garbuzov und Conny Kreuter, Andy Marek und Dennis Jale – er schrieb auch den gleichnamigen Titelsong zum Film Nothing Like Austria – uvm. Ehrenamtlich unterstützt.

Der Initiator und Projektleiter der jungen Österreich-Initiative – die Idee dazu kam dem Wiener Multimediakünstler Chaluk Anfang März unter Dusche – erkannte schon Anfang der Coronakrise, dass es in Österreich eine gemeinsame Initiative braucht, die gerade jetzt die Vielfalt des Landes weltweit sichtbar macht. Er verpackte daraufhin seine gesamte Leidenschaft und Mut in den Spirit von „Nothing Like Austria” und begann mit 7. März 2020 das von ihm finanzierte Projekt unter der Regie von Jan Woletz und Stefan Polasek – das erfolgreiche Regisseurduo zeichnet für die mit bereits mehr als 50 internationalen Awards prämierten Fantasyserie „Wienerland“ verantwortlich – umzusetzen. Mit der „Nothing Like Austria” Bewegung, positiven Vibes und prominenten BotschafterInnen will Chaluk den Fokus in Richtung Zukunft lenken und nun mit seiner Vision das Land repräsentieren.
Mit SCI Swiss Cruises und GTA-SKY WAYS hatte man bald zwei starke touristische Partner an der Seite, die mit dem Flusskreuzfahrtschiff MS Nestroy den Drehort für den Kurzfilm zur Verfügung stellten.
Machen wir’s im Team
„Wir haben jetzt gerade einen Totalausfall der Maschinen, und die Maschinen sind alle unsere Wirtschaftszweige. Das Schiff Österreich ist schiffbrüchig, der Staat ist am Ende und die Passagiere – wir, das Volk – müssen uns jetzt anstrengen. Machen wir’s also wie eine Fußballmannschaft – aus dem Sport, aus dem Tourismus, aus der Kultur, aus der Landwirtschaft, aus der Industrie – alle sind jetzt Spieler. Liegt eine Fußballmannschaft 0:1 hinten, geht der Verteidiger mit nach vorne, der Torwart rückt in der 90. Minute bis in den 16er auf, um gemeinsam den Ausgleich zu schaffen und um dann vielleicht in der Nachspielzeit doch noch zu gewinnen. So wie wir, so wie Österreich, in der Verlängerung als Sieger aus der Krise hervorgehen kann und wird. Wir müssen zeigen, dass wir ein Land sind, wir sind acht Millionen „Passagiere“ und acht Millionen auf einem Fußballfeld gewinnen hundertprozentig,“ sagt Chaluk anlässlich der Premiere.

Dem Tourismus und den touristischen Vertretern, die im Film mit vielen bekannten Branchengesichtern vertreten sind, kam anfangs auch eine tragende Rolle zu, wie Chaluk erklärt: „Eigentlich hätte es eine kleinere Initiative nur für die Tourismusbranche, die es ja gerade besonders hart erwischt und der es gar nicht gut geht, werden sollen. Aber es hat sich rasch zu einer ganz großen Sache entwickelt und sie wird hoffentlich noch sehr viel größer werden. Nothing Like Austria ist eine Initiative, die Teamgeist, Zusammenhalt und Spirit symbolisiert – die zeigt, was es heißt, eine Gemeinschaft zu sein,“ sagt Chaluk, der sich bei allen, die geholfen haben, dieses Projekt umzusetzen – es sind bis dato mehr als 400 NLA-Member – herzlich bedankt. „NLA ist eine Initiative, die ohne Budget entstanden ist. Jeder der dabei ist, zeigt, dass man an einem Strang zieht.“
„Die Maschinen laufen wieder,“ sagt der Maschinist der MS Österreich II, sagt Reinhard Nowak, übers Bordtelefon. „Und, können wir wieder,“ so die Frage des Kapitäns der MS Österreich II, und der kann nur Hans Krankl heißen. „Zusammen immer,“ lautet die Antwort vom „Fälbl vom Dienst“, und damit hat Christoph Fälbl auch schon alles gesagt. Gemeinsam ziehen die Passagiere die MS Österreich II aus der Krise. Schauen Sie rein in den Film, der die aktuelle Situation humorvoll und ernst zugleich aufs Korn nimmt.
 
STIMMEN ZUM FILM:
Dennis Jale, Musik
Lukas Chaluk Charwat hat mich inspiriert, für Nothing Like Austria ein Lied zu schreiben, was ich auch sehr gerne gemacht habe. Ich wollte von außen und aus der internationalen Vogelperspektive betrachtet zeigen, wie großartig das Leben, das wir in Österreich leben, ist.
Von der Oper zur Operette, wir trinken auch ein Pepsi, gehen dann aber mit dem Opernglas ins klassische Konzert – alles was eben Österreich ausmacht, wofür wir weltberühmt sind und was den Gast an Österreich fasziniert, wird im Song ‚Nothing Like Austria‘ thematisiert. Und auch das Arrangement folgt den klassischen österreichischen Details, weil halt nur gute Musik gute Musik ist, die verbindet.
Ich glaube nicht, dass es ein Land gibt, das derart viele Klischees anbietet – noch dazu allesamt gemütliche. Einzig, der Österreicher ist sich dieses großen Schatzes viel zu wenig bewusst.
Diese Szenerie gibt es in dieser Form sonst nirgends auf der Welt, am ehesten noch in Italien. Nur der Austrian Way ist breiter und unterhaltsamer, Nothing Like Austria eben. Die Salzburger Festspiele etwa: Da kommt einmal im Jahr die ganze Welt zusammen, wo gibt’s das sonst, ich kenne nichts Vergleichbares.
All das ist Nothing Like Austria, all das ist, was Österreich auch für mich ausmacht.
 
Beatrice Körmer, Botschafterin von Nothing Like Austria
„NLA ist keine Eintagsfliege, sondern ein über mehrere Jahre hinausgehendes wachsendes Projekt mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit.“
 
Thomas Geierspichler
„Die Krise macht sichtbar, wie sich Menschen finden und ihr Potenzial nach außen kehren. Genau das ist bei Nothing Like Austria deutlich spürbar.“

Willi Gabalier, Dancing Stars
„Nothing Like Austria ist eine überaus positive und energetische Bewegung. Also genau richtig für einen Tänzer, ich bin sehr gerne dabei.“
 
Andy Marek
“Ich bin von der gesamten Crew und den vielen teilnehmenden Menschen beeindruckt, man spürt bei diesem Projekt einen unglaublichen Teamgeist – durchaus mit dem Zusammenhalt des großen Team Österreichs vergleichbar.“
 
Hans Krankl
„Ich unterstütze Nothing Like Austria, denn nichts ist wie Österreich. Und dass ich ein stolzer Österreicher, ein stolzer Wiener bin, ist bekannt. Von daher ist es also fast meine Pflicht, an dieser Initiative teilzunehmen. Meine Rolle im Film ist der Kapitän, wie früher bei Rapid oder überhaupt am Fußballfeld, dafür bin ich halt prädestiniert”.

Nothing Like Austria ist damit aber noch lange nicht zu Ende, im Gegenteil: Die Reise geht jetzt erst los!
Mehr dazu laufend unter: www.nothinglikeaustria.at 

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