Mountainbiker stürtzte am Trail „Alte Rodelbahn“

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Zwei Einsätze für die Bergrettung am letzten heißen Tag der Woche

Nachdem am Dienstag der letzte schöne und heiße Tag vor einer kühleren Periode war, nutzten viele Personen diesen für Ausflüge und sportliche Aktivitäten, was zu zwei Einsätzen für die Bergrettung Wienerwald Süd führte.

Mittags stürzte ein Mountainbiker am Trail „Alte Rodelbahn“ und verletzte sich an Knie, Kopf und Schulter. Es war ihm jedoch noch möglich, sich bis zur Krausten Linde zu begeben, wo die Einsatzkräfte der Bergrettung hin alarmiert wurden. Ein Mitglied der Bergrettung verrichtete zufällig mit dem Defender gerade Arbeiten im Dienstgebiet und machte sich sofort in Richtung Berufungsort auf. Gleichzeitig begaben sich weitere Einsatzkräfte zur Ortsstelle. Nach rascher Ankunft gemeinsam mit der Polizei Hinterbrühl beim Patienten und der Erkenntnis, dass dieser sich bereits selbst versorgt hatte und abgesehen vom Abtransport keine weitere Intervention nötig war, wurde die restliche Mannschaft storniert und über Notruf Niederösterreich ein Rettungswagen zur Höldrichsmühle alarmiert.

Dort wurde der Patient schließlich an den Rettungswagen 64/001 vom Rotes Kreuz Mödling übergeben.

Der zweite Einsatz folgte am späteren Nachmittag

Hier klagte ein älterer Herr, als Arzt selbst „vom Fach“, nahe dem großen Sattel (zwischen Gießhübler Kuhheide und Kammersteinerhütte / Teufelsteiner Hütte) über Herzschmerzen. Die Mannschaft der Bergrettung, die mit dem Galaxy während der Alarmierung dienstlich unterwegs war, konnte direkt zum Einsatzort fahren. Bereits bei der Alarmierung kam die Information, dass vorangegangene kardiale Erkrankungen bekannt sind, welche dann auch noch durch den Patienten spezifiziert wurden. Dieser war jedoch soweit stabil und so konnte der Abtransport Richtung Parkplatz Kuhheide rasch angegangen werden. Mit im Gepäck war der Hund, der seinem Herrchen nicht von der Seite wich. Dort angekommen, warteten bereits weitere Mitglieder, welche mit dem Defender nachrückten. Kurze Zeit darauf traf auch der Rettungswagen 64/401 vom Rotes Kreuz Brunn am Gebirge ein.

Der Patient wurde ins Spital gebracht und da der Hund natürlich nicht mitkommen durfte, brachte die Defender-Mannschaft diesen zurück nach Hause, wo er von der Gattin des Patienten in Empfang genommen wurde.

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