Mountainbike-Unfall am Anninger – Bergrettung fast 4 Stunden im Einsatz

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Gestern um etwa 15:00 wurden wir gemeinsam mit dem RTW Guntramsdorf zu einem gestürzten Mountainbiker, angeblich etwa 300m vom Sendemast Anninger entfernt, gerufen. Schnell machten sich einige unserer Mitglieder zur Ortsstelle auf, zwei weitere fuhren gemeinsam mit der Rettung mit.
Nachdem wir beim Mast angekommen waren, gingen wir in Richtung des vermuteten Standorts des Patienten. Leider konnte dieser dort und auch auf den umliegenden Wegen nicht gefunden werden, weshalb die Alpinpolizei die Libelle (Polizeihelikopter) mit Wärmebildkamera anforderte. Nach weiterem Suchen konnte der Patient jedoch gefunden, und die Libelle storniert werden.

Um mit unserem Einsatzfahrzeug so nahe wie möglich zum Patienten zu gelangen, fuhren wir zum Richardshof ab und einen anderen Weg wieder hinauf. Mit der Trage benötigten wir noch etwa 15 Minuten zum Patienten, um diesen nach der Erstversorgung, insbesondere einem entsprechendem Wärmemanagement, zum Fahrzeug zu tragen. Durch das steile und rutschige Gelände war eine Seilsicherung notwendig.

Während des Abtransports holte eines unserer Mitglieder den Notarzt und seine Mannschaft ab, um sie zum Patienten zu bringen, so dass diese eine Schmerztherapie vornehmen konnten. Schließlich konnte der Patient in unseren Defender eingeladen, abtransportiert und an den RTW übergeben werden.

Nach weiteren Transportfahrten konnten wir zu unserer Ortsstelle zurückkehren, die Einsatzbereitschaft wieder herstellen und nach Hause zu unserem Familien fahren.
Wir bedanken uns herzlich für die abermals gute Zusammenarbeit mit dem Notruf Niederösterreich (144 NOTRUF NIEDERÖSTERREICH), dem Roten Kreuz Guntramsdorf (Rotes Kreuz Mödling) sowie mit der Polizei Hinterbrühl (Polizei Niederösterreich).

Solch ein Einsatz, wo man denken könnte, er wäre “schnell erledigt”, kann sehr lange dauern, besonders, wenn die Verortung ungenau oder gar nicht vorhanden ist, und auch entsprechende Kosten produzieren. Versichere dich gegen diese und unterstütze dabei auch gleich unsere Arbeit mit einer Fördermitgliedschaft der Bergrettung:
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