Mödling verlängert Gastro-Corona-Förderung

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Stadt reagiert rasch auf schwierige Situation für Gastronomie!

Bürgermeister Hans Stefan Hintner und Abfallwirtschafts-Stadträtin Franziska Olischer  haben rasch gehandelt. Aufgrund der COVID 19-Krise werden nun auch noch im ersten Halbjahr 2021   die Kosten seitens der Stadtgemeinde für die umweltfreundlichen “Wär doch schad drum”-Behälter übernommen. “Man  unterstützt so die Gastronomie mit einer zusätzlichen Wirtschaftsförderung.” zeigt sich auch Wirtschaftsstadtrat Gert Zaunbauer erfreut. Die Genuss-Boxen werden von 35 Mödlinger Wirten und deren Gästen sehr gut angenommen.

Mödling setzt seit mehr als drei Jahren auf die nachhaltigen  Genussboxen und ist damit wieder einen Schritt voraus: 2021 tritt das EU-Verbot für Einwegplastik in Kraft. Und dazu zählen auch die derzeit gängigen Behälter zur Mitnahme von Speisen.

Mödling hat rechtzeitig Alternativen überlegt und vor rund drei Jahren das Projekt “Wär doch schad drum” gestartet, das den Gastronomen ermöglicht, den Gästen ihr Zuviel am Teller, aber auch die  Speisen beim Gassenverkauf in den beliebten Genuss-Boxen mit nach Hause zu geben. Die Genuss- Boxen sind  speziell designt, umweltfreundlich, kompostierbar und sogar mikrowellenfest.

Mit dieser Aktion, die von der Mödlinger Abfallwirtschaft (Abfallwirtschaftsreferat Mödling, Mödlinger Saubermacher GmbH, GVA-Abfallverband Mödling) ins Leben gerufen wurde, konnten bereits einige Kilometer Alu-Folie und mehr als 100 000 Stück Plastikbehälter eingespart werden. Außerdem wurde der Berg an genießbaren Lebensmitteln im Mistkübel verringert.

Linktipp: GVA Mödling

Bild: Franziska Olischer, Yves Mattis, Hans Stefan Hintner und Gert Zaunbauer (v.r.) sagen der Gastronomie ihre Unterstützung zu.

Foto: Stadtgemeinde Mödling / Kraus

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