Mödling richtet abgegrenzte Station für Covid-19 Patienten ein

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Nächste Schritte zur Versorgung von Covid-19-Patienten

„Aufgrund der derzeitigen Epidemiologie steigen in NÖ die Frequenzen von Covid-19-Patienten sehr rasch an. Daher müssen jetzt auch die Aufnahmekapazitäten in den Kliniken zusätzlich ausgeweitet werden“, erklärt LH-Stv Dr. Stephan Pernkopf.

Nach den Abteilungen in den Klinikstandorten Melk, Lilienfeld, Neunkirchen, Stockerau und Waidhofen/Thaya, kommt jetzt jeweils eine abgegrenzte Station im Landesklinikum Mödling und im Universitätsklinikum Tulln dazu.

Alle SARS-CoV-2-positiven Patienten werden unter klaren Hygienemaßnahmen im Sinne des Eigen- und Fremdschutzes behandelt. Das Personal ist selbstverständlich mit den dafür erforderlichen Schutzausrüstungen gut versorgt.

„Wichtig ist, dass mit dieser Vorgehensweise auch alle anderen medizinischen und pflegerischen Leistungen in diesen Kliniken weiterhin erbracht werden können und so der Versorgungsauftrag in NÖ sicher gestellt werden kann“, so Pernkopf abschließend.

Momentan sind in NÖ 69 PatientInnen hospitalisiert, davon werden 15 intensivmedizinisch betreut.

 

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