Mödling fördert Aktion „Wär doch schad drum“ und übernimmt Kosten

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Schon einige Kilometer Alufolie und 100.000 Kunststoffverpackungsteile eingespart!
Seit rund drei Jahren gibt es inzwischen die beliebten „Wär doch schad drum“-Boxen für die Mödlinger Gastronomie-Betriebe und ihre Gäste. Mit diesen Boxen können die Gäste übrig gebliebene Lebensmittel in speziell designten, umweltfreundlichen, kompostierbaren und sogar mikrowellenfesten Verpackungen mit nach Hause nehmen.
Mit dieser Aktion, die von der Mödlinger Abfallwirtschaft (Abfallwirtschaftsreferat Mödling, Mödlinger Saubermacher GmbH, GVA-Abfallverband Mödling) ins Leben gerufen wurde, konnten bereits 100 000 Kunststoffverpackungsteile und einige Kilometer Alufolie eingespart werden. Außerdem wurden so viele köstliche Speisen mit nach Hause genommen und der Berg an genießbaren Lebensmitteln im Mistkübel konnte verringert werden.
In den vergangenen drei Jahren der Testphase hat das Abfallwirtschaftsreferat der Stadtgemeinde Mödling die Kosten zur Gänze übernommen. Das waren rund 40.000 Euro. Eine Umfrage unter den Gastronomen ergab, dass alle Wirte sehr zufrieden sind und auch bereit wären, einen Kostenanteil zu übernehmen.


Gastronomie im Bezirk Mödling?

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Umweltfreundliche Gastro-Förderung

Abfallwirtschafts-Referat übernimmt Kosten für „Wär doch schad drum“-Boxen
Aufgrund der COVID 19-Krise wird aber auch dieses Jahr kein Kostenanteil an die Gastronomie verrechnet. Das Abfallwirtschaftsreferat übernimmt die Kosten bis zum Jahresende und unterstützt die Lokale so mit einer zusätzlichen Wirtschaftsförderung. Ab 1. Jänner 2021 stützt die Stadtgemeinde Mödling die Kosten der „Wär doch schad drum“- Behälter mit 25 Prozent und übernimmt auch weiterhin wie gewohnt die Lagerung und Ausgabe der Behälter am Wirtschaftshof.
Abfallwirtschafts-Stadträtin Franziska Olischer freut sich, dass die Boxen so gut angenommen werden und hofft, dass die Mödlinger „Wär doch schad drum“-Familie weiter wächst. Denn im Jahr 2021 tritt das EU-Verbot für Einwegplastik in Kraft. Und dazu zählen auch die derzeit gängigen Behälter zur Mitnahme von Speisen. Die Stadträtin betont: „Mit der Fortführung der Initiative „Wär doch schad drum“ leisten wir gemeinsam einen wertvollen Beitrag für ein plastikfreies Mödling, und setzen ein  Zeichen, dass Lebensmittel kostbar sind und  dass uns Ressourcenschonung und unsere Umwelt am  Herzen liegt.“
Bild: Bürgermeister Hans Stefan Hintner, Wirtschafts-Stadtrat Gert Zaunbauer, Mödlinger Saubermacher-Geschäftsführer Yves Mattis und Abfallwirtschafts-Stadträtin Franziska Olischer (von links) mit den beliebten „Wär doch schad drum“-Boxen, die auch dieses Jahr gratis an die Mödlinger Gastronomie abgegeben werden.
Foto: Willy Kraus

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