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Mödling baut E-Ladestationen weiter aus

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Zwei neue am Babenberger Parkplatz
Der Bezirk Mödling gilt als einer der neuzulassungsstärksten Bezirke für Elektrofahrzeuge in Österreich. Die Stadt Mödling bereitet sich auf die Elektromobilität vor und stellt mit der Neuerrichtung von zwei Ladestationen am Babenberger Parkplatz mittlerweile insgesamt acht Ladepunkte mit jeweils 3,7 kW Ladeleistung an einem Standort zur Verfügung. Die Ladestationen sind in Kooperation mit der EVN AG errichtet worden und ermöglichen acht Fahrzeugen gleichzeitig Strom zu „Tanken“.


Bürgermeister Hans Stefan Hintner: „Mödling ist einmal mehr Vorreiter, diesmal bei der Elektromobilität.“ Als e5-Gemeinde ist für Mödling der Ausbau der Infrastruktur für Elektro-Autos eine wichtige Maßnahme, um der Bevölkerung den Umstieg auf neue Antriebs-Modelle zu ermöglichen. Durch die niedrige Ladeleistung lädt dieser innerstädtische Standort zu einer längeren Verweildauer ein. Dieser Umstand ist zum einen kostengünstig für Endkunden und zum anderen schonend für die Batterie.
„E-Mobilität gilt als großer Hoffnungsträger für eine Treibhausgasreduktion im Verkehrsbereich. Natürlich macht aber E-Mobilität nur Sinn, wenn der dafür notwendige Strom aus erneuerbaren Energien stammt und hier sind wir auch in Mödling auf einem sehr guten Weg“, so EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz mit Blick auf den Naturstrom aus der Biomasseanlage Mödling. Auch die EVN E-Mobilitätsverantwortliche Ute Teufelberger, die selbst in Mödling wohnhaft ist, freut sich über dieses zusätzliche Ladeangebot nahe der Innenstadt.
Insgesamt gibt es in Mödling derzeit acht öffentliche Ladestationen für Elektro-Autos.
Bild: Hans Stefan Hintner, Ute Teufelberger und Stefan Szyszkowitz (von links) bei einer der beiden neuen Ladestationen am Babenberger Parkplatz.
Foto: Bernhard Garaus

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