Meiereiwiese wird eingezäunt – Hundeverbot kommt

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Nachhaltiges Akazienholz und zwei naturbelassene Schwartlingslatten zäunen die landwirtschaftliche Fläche ein
Diese Woche begannen die Arbeiten am neuen Zaun auf der Meiereiwiese. Dieser erstreckt sich vom Naturspielplatz auf der Westseite bis zum Märchenteich auf der Ostseite und ist um einige Meter in die Wiese versetzt worden. Der in die Jahre gekommene bestehende Zaun wird nach der Fertigstellung abgebaut.


Ein Team, das sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mödlinger Forstbetriebs und der Stadtgärtnerei zusammensetzt, ist mit der Umsetzung beschäftigt und wird vor allem beim Setzen der Steher von der Fa. Guggenberger unterstützt. Statt des klassischen Weidezauns mit einem Querbalken kommt nun ein attraktiver Zaun mit Stehern aus nachhaltigem Akazienholz und zwei naturbelassenen Schwartlingslatten. Keine Druckimprägnierung, keine Lasur, keine Chemie.
Salonwiese als Alternativ-Fläche
Das Betreten der landwirtschaftlich bewirtschafteten Wiese mit Hunden wird von der Gemeinde als Eigentümerin schon in Hinsicht auf den ökologischen Wert der Fläche offiziell verboten werden. Die Salonwiese, etwas unterhalb an der Meiereigasse gelegen, ist die alternative Hundewiese und mit 2,2 ha im Vergleich zu den sonst angebotenen Bewegungsflächen sehr groß. Sie wird nun regelmäßig gemäht, sodass die Hunde ungehindert laufen können.
Gleichzeitig wird eine „Hundesicherungszone“ mit Leinenpflicht auf dem „Tut gut!“-Wanderweg rund um die Meiereiwiese diskutiert. Wanderinnen und Wanderer sowie die Kinder des Waldkindergartens könnten so zusätzlich geschützt werden.
Bild: Forst-Stadtrat Leo Lindebner, Gärtnermeister Norbert Rauch und Ulla Freilinger (von links stehend) mit dem Team der Stadtgärtnerei beim Aufbau des Zaunes auf der Meiereiwiese.
Foto: Bernhard Garaus

Kommentar zum Artikel

  • Nob
    23. Juli 2020 am 09:31

    Warum man alles einzäunen und verbieten muss. Vor paar Wochen wurde noch der Parkplatz gesperrt damit keine Wanderer herkommen, nun müssen diese vor den Hunden geschützt werden. Was ist der Anlass dazu?
    Die Hunde dürfen nicht auf die Wiese aber die Wanderer dürfen sich im Wald erleichtern und die Taschentücher verteilen.
    Komische Politik.

  • Herbert77
    22. Juli 2020 am 18:09

    Na herzlichen Dank für diese überzogene, populistische, menschen- und hundeverachtende Lösung! Die Meiereiweise ist/war seit mehr als 15 Jahren(!) für Mensch und Tier freigegeben und plötzlich ist der Hundekot (und die in “Massen” anreisenden Wiener…) ein so großes Problem, dass nur mit einer Totalsperre an das Problem herangegangen werden konnte. Eine zeitlich begrenzte Sperre (z.B. 1 Monat vor dem Mähen bis zum Abtransport der Heuballen) hätte das Kotproblem gelöst, ohne mal wieder den Menschen etwas ganzjährig wegzunehmen.
    Auch vermisse ich hier einen aufklärenden Dialog mit der Bevölkerung im Vorfeld, bevor mit dem Holzhammer draufgehaut wurde.
    Ein trauriges Bild, das die Mödlinger Stadtregierung hier abgibt. Danke Herr Bürgermeister, hier wurde wertvolle Politik gemacht – wieder einmal für die laute, hysterische und vernadernde Minderheit. Den Preis bezahlt wie üblich die Mehrheit.

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  • Nob
    23. Juli 2020 am 09:31

    Warum man alles einzäunen und verbieten muss. Vor paar Wochen wurde noch der Parkplatz gesperrt damit keine Wanderer herkommen, nun müssen diese vor den Hunden geschützt werden. Was ist der Anlass dazu?
    Die Hunde dürfen nicht auf die Wiese aber die Wanderer dürfen sich im Wald erleichtern und die Taschentücher verteilen.
    Komische Politik.

  • Herbert77
    22. Juli 2020 am 18:09

    Na herzlichen Dank für diese überzogene, populistische, menschen- und hundeverachtende Lösung! Die Meiereiweise ist/war seit mehr als 15 Jahren(!) für Mensch und Tier freigegeben und plötzlich ist der Hundekot (und die in “Massen” anreisenden Wiener…) ein so großes Problem, dass nur mit einer Totalsperre an das Problem herangegangen werden konnte. Eine zeitlich begrenzte Sperre (z.B. 1 Monat vor dem Mähen bis zum Abtransport der Heuballen) hätte das Kotproblem gelöst, ohne mal wieder den Menschen etwas ganzjährig wegzunehmen.
    Auch vermisse ich hier einen aufklärenden Dialog mit der Bevölkerung im Vorfeld, bevor mit dem Holzhammer draufgehaut wurde.
    Ein trauriges Bild, das die Mödlinger Stadtregierung hier abgibt. Danke Herr Bürgermeister, hier wurde wertvolle Politik gemacht – wieder einmal für die laute, hysterische und vernadernde Minderheit. Den Preis bezahlt wie üblich die Mehrheit.

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