Martin Schuster tritt als Bürgermeister zurück

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Über Facebook verkündete der Bürgermeister von Perchtoldsdorf nach 30 Jahren als Mitglied im Gemeinderat und 19 Jahren davon als Bürgermeister seinen Rücktritt per 16. Juni.

Als Martin Schuster 2002 vom Gemeinderat einstimmig zum Ortschef gewählt wurde, war der Kommunikationsberater und Werbefachmann der jüngste Bürgermeister der Perchtoldsdorfer Geschichte. Mit einer Amtsdauer von 19 Jahren ist der zweifache Vater auch derjenige mit der längsten Dienstzeit. Zur kommunalpolitischen Chronologie hinzu zu zählen ist ein Jahrzehnt als Umwelt- und Jugendreferent.  Nunmehr wird sich Schuster auf seine politische Tätigkeit als Landtagsabgeordneter konzentrieren und der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung am 15. Juni über die Nachfolge zu entscheiden haben.

Gemeinsames Gestalten im breiten Konsens

In den vergangenen zwei Jahrzehnten war die Perchtoldsdorfer Kommunalpolitik von einer breiten Konsensatmosphäre geprägt, die ihre Kraft aus einer intensiven Einbindung der Bürgerinnen und Bürger schöpfte. Große Projekte wurden möglich, wie der Ausbau der Burg, der Bau der Siegfried-Ludwig-Halle, der Erhalt und Neubau des „Schwedenstifts“, drei neue Kindergärten- um nur einige zu nennen. Überall dort, wo die Zusammenarbeit vieler positiver Kräfte gegeben war, konnte Perchtoldsdorf eine österreichweite Vorreiterrolle erreichen, etwa im Klimaschutz, bei Natur- und Umweltaktivitäten, im Kulturbereich und der Familiengerechtigkeit.

Schuster: „Weiterhin für unsere Region im Einsatz“

“Nach den Pandemie-Herausforderungen ist es auch in unsere Gemeinde erforderlich, mit neuem Schwung und neuen Ideen unseren Ort zukunftsfähig zu erhalten. Dafür braucht es aus meiner Sicht eine neue politische Aufgabenteilung und ein gutes Team für Perchtoldsdorf unter neuer Führung. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, meine Funktion als Bürgermeister und Mitglied des Gemeinderates mit 16. Juni 2021 zurückzulegen. Für eine geordnete Amtsübergabe habe ich selbstverständlich gesorgt.

Ich danke Ihnen/euch, liebe Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer, für das gute Miteinander, für zahllose schöne Begegnungen und eine wunderbare Zeit, in der ich mithelfen durfte, unseren Ort lebenswerter zu gestalten. Zukünftig werde ich mich um das Wohl und die Entwicklung unseres Ortes in meiner Funktion als Landstagsabgeordneter kümmern und freue mich, wenn Sie mich auch weiterhin dabei unterstützen, für Perchtoldsdorf und unsere Region das Bestmögliche zu erreichen.”

Nachfolgerin soll Andrea Kö werden. Die Wahl findet am 23. Juni statt.

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