März 2020 – Monatsinfo des Bezirkspolizeikommando Mödling

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Einbrüche in Wohnräumlichkeiten
Im Februar 2020 war die Einbruchskriminalität in Wohnräumlichkeiten im Vergleich zum Vormonat leicht sinkend. Bei den 12 angezeigten Straftaten blieben jedoch 6 beim Versuch. 4 der Taten konnten eindeutig der Dämmerungszeit zugeordnet werden. Der Rest konnte keiner bestimmten Tatzeit zugeordnet werden. Bei den Tatorten handelte es sich 10x um Wohnhäuser und 2x um Wohnungen.
Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste Einbruchschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos Mödling kommen ins Haus und beraten kostenlos! Tel.: 059133 3330 305 oder E-Mail: bpk-n-moedling@polizei.gv.at
Datum  –  GEMEINDE   –   ART    –    ORT   –    BEUTE
06.02 Perchtoldsdorf Aufzwängen Balkontüre OG keines
11.02 Hinterbrühl Aufzwängen Fenster EG keines
12.02 Hinterbrühl Aufzwängen Terrassentüre keines
12.02 Perchtoldsdorf Einschlagen Terrassentüre keines
14.02 Brunn am Gebirge Aufzwängen Terrassentüre Bargeld
15.02 Breitenfurt bei Wien Einschlagen Terrassentüre keines
15.02 Breitenfurt bei Wien Einschlagen Terrassentüre Uhr
17.02 Mödling Bohren Terrassentüre Bargeld, Schmuck
20.02 Vösendorf Einschlagen Fenster OG Tresor, Bargeld
22.02 Perchtoldsdorf Aufzwängen Terrassentüre keines
28.02 Brunn am Gebirge Nachsperre Eingangstüre Laptop
29.02 Perchtoldsdorf Aufzwängen Fenster OG Bargeld
Wir ersuchen deshalb weiterhin zu jeder Tages- und Nachtzeit aufmerksam zu sein und verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei per Notruf 133 zu melden.
Weitere Tipps der Kriminalprävention gegen Einbruch finden Sie auch unter: http://bit.ly/2m0DIlY

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Polizei warnt vor „falschen Polizisten-Trick“

Ein bisher unbekannter Täter rief am 16. März 2020, in der Zeit zwischen 19.40 und 21.25 Uhr, bei insgesamt 8 vorwiegend älteren Personen an, gab sich als Polizist oder Kriminalbeamter aus und forderte diese Personen auf bekannt zu geben ob sie Schmuck, Wertsachen und Bargeld zu Hause hätten. Er gab auch an dass es in der Umgebung Einbruchsdiebstähle gegeben hätte bei denen ein Zettel mit dem Namen der betroffenen Personen aufgefunden worden sei.
Alle betroffenen Personen brachen das Gespräch ab bzw. erstatteten die Anzeige bei der Polizei.
Wie kann man sich schützen?
• Sofort auflegen
Um sich vor Betrügern am Telefon zu schützen soll man sich gar nicht erst auf ein Gespräch einlassen, sondern sofort auflegen. Die Anrufer sind gut geschult und darauf trainiert am Telefon eine Vertrauensbasis aufzubauen. Sie wissen genau, wie sie jemanden ködern.
• Von der Telefonnummer am Display nicht täuschen lassen
Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen manipulieren die Betrüger gezielt die eigene Rufnummer, die am Telefondisplay des Opfers aufscheint.
Die Täter senden durch Telefonnummer-Spoofing die Nummer +430133 mit, sodass die Nummer bei den Angerufenen am Display erscheint. Das soll untermauern, dass der Anruf tatsächlich von der Polizei kommt.
Die Polizei ruft jedoch nie von der Polizeinotrufnummer 133 an!
Lassen sie sich von dem Anrufer den Namen und die Dienststelle geben. Rufen Sie auf dieser Dienststelle an und verlangen den zuständigen Beamten. Dabei sollten sie nicht die vom Anrufer bekannt gegebene Rufnummer verwenden sondern sich die Telefonnummer aus dem Telefonbuch bzw. Internet suchen bzw. die Telefonnummer 059133 wählen und sich zu der Dienststelle verbinden lassen.
Weitere Tipps:
Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge am Telefon bitten.
Geben Sie niemals vertrauliche Informationen – insbesondere persönliche und finanzielle Verhältnisse an Unbekannte weiter auch wenn sie behaupten Mitarbeiter offizieller Stellen zu sein.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen auch wenn sie behaupten Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter von Behörden zu sein.
Lassen Sie sich am Telefon nicht verunsichern oder unter Druck setzen.
Melden Sie verdächtige Vorfälle der nächsten Polizeidienststelle unter Telefonnummer 059133
Informieren und warnen Sie noch heute Verwandte und Bekannte, die in das Opferschema der Betrüger fallen – Betrüger fokussieren sich überwiegend auf betagte Personen. Erklären Sie hierbei die Vorgehensweise der Täter.


Fahrrad-Diebstähle zu Beginn der Fahrradsaison:

Das milde Wetter animiert offenbar auch die Täter von Fahrraddiebstählen. Denn die mitunter nicht ganz billigen Fahrräder waren auch im Vormonat begehrtes Diebesgut. Besonders beliebt sind vor allem Elektro-Fahrräder.
Tatorte waren hauptsächlich Bahnhöfe oder andere öffentliche Plätze, sowie Kellerabteile bzw. Fahrradkeller.
Nur zu oft machen es die Besitzer der Drahtesel den Tätern allzu einfach. Ein qualitativ hochwertiges Fahrradschloss ist ebenso notwendig, wie ein gut geeigneter Platz, wo das Rad gesichert abgestellt werden kann.

Fahrradbesitzern wird empfohlen einen FAHRRADPASS auszufüllen und auszudrucken: http://bit.ly/2Um03qX


10 Tipps zur Vorbeugung von Fahrraddiebstählen findest du hier!

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