Lockdown 3: Handel, Frisöre und Volksschulen öffnen wieder!

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Erste Lockerungen nach 6 Wochen hartem Lockdown 

Volksschulen öffnen wieder

Bundeskanzler Sebastian Kurz verlautbarte in der Pressekonferenz, dass die Schulen nach den Semesterferien wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren sollen. Ab 8. Februar findet an den Volksschulen wieder ein Präsenzunterricht statt, Unterstufe und Oberstufe werden ab dann im Schichtbetrieb geführt. Am Unterricht Präsenzunterricht teilnehmen kann nur wer negativ getestet wurde. Die Tests werden in den Schulen durchgeführt.

 

Auch der Gang zum Friseur ist bald wieder möglich 

Frisöre sowie körpernahe Dienstleister dürfen ebenso ab dem 8. Februar, allerdings unter strengen Auflagen wieder öffnen. Eine Voraussetzung wird ein negativer Corona-Test sein, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Auch der Händel fährt ab dem 8. Februar langsam wieder hoch, hier gilt die FFP2-Maskenpflicht und maximal ein Kunde pro 20 Quadratmeter. 

Auch die Kultur startet langsam wieder. So dürfen Museen, Tierparks und Bibliotheken mit FFP2-Pflicht und begrenzter Personen-/ Besucheranzahl ab 8. Februar wieder öffnen.

Bundeskanzler appelliert an Verhalten im privaten Bereich
„Sobald man privat zusammenkommt, fallen nicht nur die Masken, sondern es gibt auch keine Angst mehr davor sich mit dem Virus anzustecken.“ Daher richtet er sich mit einer großen Bitte an alle und macht darauf aufmerksam gerade im privaten Bereich vorsichtig zu sein.

Weitere Änderungen und Neuerungen

– Ausgangsbeschränkungen bleiben zwischen 20 und 6 Uhr

– Tagsüber dürfen sich zwei Haushalte treffen

– Strafen bei Verstößen gegen die Covid-Maßnahmen werden erhöht

+++ 17. Jänner +++

Zumindest drei weitere Wochen bleibt das Land im Lockdown. Mitte Februar wird evaluiert wie es weiter geht. Allerdings soll zuerst das Ziel einer 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner erreicht werden – aktuell liegt diese bei 130. (Im Bezirk Mödling bei 95,7)

Am 8. Februar sollen die Schulen im Schichtbetrieb öffnen dürfen. Gastronomie, Hotellerie und Veranstalter müssen sich weiter gedulden.

+++ NEU ab 25. Jänner +++

– Die Abstandsregel wird von einem auf zwei Meter erweitert. Dieser gilt für Personen, die nicht im selben Haushalt leben.

– In öffentlichen Verkehrsmitteln und für Kunden im Handel gilt eine Tragepflicht für FFP-2-Masken. Diese sollen im Lebensmittel-Einzelhandel zum Selbstkostenpreis angeboten werden, der in den nächsten Tagen noch von den Supermarktketten errechnet wird. Einkommensschwache sollen sie überhaupt gratis erhalten.

+++ Beitrag vom 18.12.2020 +++

Ab 26. Dezember geht es in den dritten Lockdown- Regierung stellt 3 Phasen Plan für den Weg zurück zur Normalität vor

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat soeben den dritten harten Lockdown für Österreich und somit auch den Bezirk Mödling ab dem 27. Dezember im Zuge einer Pressekonferenz bestätigt.

Nach einem “normalen” Weihnachtsfest wird das Land erneut in einen harten Lockdown geschickt und soll in drei Phasen zurück zur Normalität einleiten.

– Phase 1: Die Zahlen sollen durch verschärfte Maßnahmen wieder gedrückt werden

– Phase 2: Corona-Fälle sollen durch Massentests rausgefiltert werden und die Zahlen damit weiter niedrig halten

– Phase 3: Die Impfung soll schließlich die erhoffte Erleichterung bringen und den Weg zurück in die Normalität ermöglichen.

Nach Weihnachten bzw. ab dem 26. Dezember gelten wieder ganztägige Ausgangsbeschränkung.

Schulbeginn ist nach den verlängerten Ferien ab dem 7. Jänner, allerdings zunächst noch zehn Tage lang im Distance Learning. Ab dem 18. Jänner soll wieder ein regulärer Präsenzunterricht stattfinden.

Handel, Gastronomie sowie Freizeiteinrichtungen sollen am 18. Jänner unter strengen Sicherheitsauflagen wieder öffnen können.

Test-Verweigerer müssen verpflichtend FFP2-Masken tragen
Von 26. Dezember bis 24. Jänner gilt wieder die ganztägige Ausgangsbeschränkung.

Der fast einmonatige Lockdown wird am 18. Jänner enden, zumindest für all jene die an den zweiten Corona-Massentests teilnehmen. Wer ein negatives Testergebniss der zweiten Testrunde vorweisen kann, darf früher aus dem Lockdown und somit im Handel shoppen oder sich wieder mit Personen aus anderen Haushalten treffen. Wer nicht testen geht, muss einerseits mit ganztägigen Ausgangsbeschränkungen leben und zusätzlich bei der Arbeit oder beim Einkaufen von Lebensmitteln eine FFP2-Maske tragen, ein einfacher Mund-Nasen-Schutz reicht nicht mehr aus.

Für diese Berufsgruppen wird die Teilnahme am zweiten Corona-Massentest verpflichtend sein:Lehrer und Pädagogen

– Friseure und alle anderen körpernahe Dienstleistungen

– Handel (wenn Kundenkontakt)

– Verkehr (alle Personen mit Fahrgastkontakt)

– Gesundheit (alle Berufe mit Patientenkontakt)

– Bauwirtschaft (bevorzugt auf betrieblicher Ebene)

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