Jubiläumswarte am Anninger

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Die 16 Meter hohe eiserne Aussichtswarte wurde am 28. Juli 1878 feierlich eröffnet und erhielt den Namen Sofienwarte. Namensvetterin war Sophie von Todesco, die sich als große Unterstützerin des Anningerfonds erwiesen hat. 1896 gründeten drei Mitglieder einen neuen Fonds und setzten sich das Ziel, dem Kaiser Franz Joseph I., zum 50-jährigen Regierungsjubiläum eine neue Warte zu errichten. Rund 10.2000 Kronen kostete der Bau im Jahr 1898. Am 03. Juli 1898 wurde die drei stöckige Eisenconstruction feierlich eröffnet.

100 Jahre danach erfolgte anlässlich des Jubiläums eine umfassende Renovierung bei der Holzplatten auf den Stufen und Plattformen durch die heute bekannten Gitter ersetzt wurden und die Metallkonstruktion einen neuen Anstrich bekam.

Nur 21 Jahre späte wurde die Plattform im Juli 2019 aufgrund massiver Schäden am Fundament sowie an der Stahlkonstruktion behördlich gesperrt. Eine Sanierung kommt aufgrund der zu hohen Kosten nicht in Frage. Ein Vorliegen eines statischen Gutachtens hat ergeben, dass der Abriss der Warte unumgänglich ist.

Mehr über die Architektur

Mehr als 8,5 Tonnen Eisen wurden bei der 16 meter hohen Warte verbaut. Mit einem Grundriss von ca. 5,5 x 5,5 Meter verjüngt sich das Bauwerk bis zur obersten Plattform auf 2,55 x 2,55 Meter. 59 Stufen muss man bis zur Zwischenplattform auf 12 Meter Höhe steigen. Von da aus sind es über eine Wendeltreppe nur noch 19 Stufen bis zur obersten Plattform in 15 Meter Höhe!

Ausblick auf der Jubiläumswarte

Bei schönem Wetter sieht man teilweise sogar bis ins Weinviertel  und zum Schneeberg. Wer Richtung Norden blickt erkennt schnell den kleinen Anninger, auf dem der Husarentempel zu finden ist. Richtung Osten ist Aussicht aufgrund des Anningers etwas eingeschränkt, man erkennt jedoch gut den Sendemasten sowie die Spitze der Wilhelmswarte.

 

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Wir haben im Archiv gegraben und dank Gabi Berger, ein Video vom wundervollen Ausblick gefunden!

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