Ikea Vösendorf schenkt Möbeln ein zweites Leben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Fundgruben werden in „Circular Hubs“ verwandelt

IKEA ist davon überzeugt, dass nur ein Geschäftsmodell Erfolg bringt, das auch die Umwelt und den Planeten schätzt und schützt. Klar ist, dass das Modell der linearen „Wegwerfwirtschaft“ dabei weder Zukunft haben sollte noch Zukunft haben darf. Genau hier setzt IKEA an und hat heute bei einer digitalen Pressekonferenz die sogenannten „Circular Hubs“, die die bisherigen Fundgruben in den IKEA Einrichtungshäusern ersetzen werden, vorgestellt.

Bis 2030 will IKEA „People & Planet positive“ werden. Das bedeutet, die negativen Auswirkungen der eigenen Tätigkeit auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten und dabei aber gleichzeitig weiter zu wachsen. Um das zu erreichen, hat man sich mehrere Ziele gesetzt: Ein starker Fokus soll darauf liegen, vollständig auf Kreislaufwirtschaft und somit weg von einer Linearwirtschaft – auch bekannt als „Wegwerfwirtschaft“ – umzusteigen. Um eine kreislauffähige Marke zu werden, möchte IKEA die Haltbarkeit der Produkte und Materialien verlängern und Ressourcen auf durchdachtere Weise einsetzen. Ein Teil dieser Transformationsreise ist die Umfunktionierung der Fundgruben in den IKEA Einrichtungshäusern in „Circular Hubs“.

In der SCS in Vösendorf befindet sich das älteste und zugleich größte IKEA Einrichtungshaus Österreichs

Services und Tipps für ein nachhaltiges Leben bei IKEA Vösendorf ab 25.03.

IKEA möchte mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie das Unternehmen mit Kreislaufwirtschaft arbeitet. Es soll einerseits Wissen und Inspiration über die Verlängerung der Produktlebensdauer vermittelt werden. Ebenso können KundInnen weiterhin über den Service „Zweites Leben“ gebrauchte, gut erhaltene Möbelstücke zurückbringen und erhalten dafür eine Guthabenkarte. Die Produkte werden anschließend im „Circular Hub“ zu erschwinglichen Preisen wiederverkauft.

Das Konzept rund um die zirkulären IKEA Produkte hat sich schon in der Vergangenheit bewährt: Allein im vergangenen Geschäftsjahr erhielten 691.000 wiederverwertbare Produkte eine zweite Chance. Mit den neuen „Circular Hubs“ möchte auf dem Erfolg aufbauen und den KundInnen noch mehr bieten. „Wir wollen unsere BesucherInnen mit Tipps und entsprechenden Angeboten dazu animieren, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen, ihnen Ideen und Inspiration geben, was aus gebrauchten Produkten entstehen kann, damit sie länger Freude mit ihnen haben“, so Ilse Taferner, Product Quality Manager IKEA Österreich.

Dazu wird es in den „Circular Hubs“ in jedem Einrichtungshaus sogenannte „Learn & Share“ Bereiche geben – Orte, an denen KundInnen zuhören, erforschen und selbst nachhaltige Lösungen kreieren können. „IKEA Fans finden aktuell DIY Ideen wie man zum Beispiel aus IKEA Produkten etwas Neues macht. Sofern es die erforderlichen Covid-19-Sicherheitsmaßnhamen wieder erlauben, soll es Workshops dann auch vor Ort geben“, fügt Astrid Grasser, Commercial Activity & Events Leader IKEA Österreich hinzu.

Foto: IKEA/Johannes Brunnbauer

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on whatsapp
Share on telegram
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Meistgelesen

Finde hier:

Zuletzt veröffentlicht

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Immobilien in der Region

Jobs in der Region

Events in der Region

Firmen & Co