Hilfe für Corona-Betroffene aus Mödling

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Knorr-Bremse und Zelisko unterstützen die Corona-Nothilfe der Caritas
Die Caritas leistet so wertvolle Arbeit für Menschen in schwierigen Situationen. Gerade jetzt, wo viele Menschen in Österreich in Not geraten sind, wollen wir einen Beitrag leisten und unterstützen deshalb die Sozialberatungsstellen“, sprach DI Manfred Reisner, Geschäftsführer der Knorr-Bremse GmbH und der Dr. techn. Josef Zelisko, Fabrik für Elektrotechnik und Maschinenbau GmbH bei der Spendenübergabe Caritas Wien/NÖ Geschäftsführer Klaus Schwertner und seinem Team Lob aus. Seit Beginn der Pandemie hat sich die Zahl der Hilfesuchenden in den Beratungsstellen mehr als verdoppelt.
Neben einem Einblick in die vielfältige Arbeit der Caritas stand auch ein Besuch des JUCA am Programm. Im diesem Caritas-Wohnheim finden junge Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren in schwierigen Lebenssituationen für bis zu zwei Jahre ein Zuhause. Sie werden von Sozialarbeiter/-innen betreut und auf das selbstständige Leben vorbereitet. „Ich finde die Arbeit und das Hilfsangebot der Caritas wirklich beeindruckend“, so Manfred Reisner abschließend.
Soziale Verantwortung wird bei Knorr-Bremse Österreich seit vielen Jahren groß geschrieben. So werden unter anderem der soogut-Sozialmarkt in Mödling und weitere Projekte in der Region regelmäßig unterstützt. Der Knorr-Bremse Konzern mit Sitz in München betreibt ein internationales Hilfsprogramm namens Knorr-Bremse Global Care, das nach der Tsunami-Katastrophe im Jänner 2005 gegründet wurde.
Das Unternehmen
Die Knorr-Bremse GmbH mit Sitz in Mödling ist innerhalb des deutschen Knorr-Bremse Konzerns für die Entwicklung und Produktion wesentlicher Komponenten der Bremssysteme für Schienenfahrzeuge verantwortlich. Dazu zählen Schienenbremsen ebenso wie Sandungssysteme. Zusätzlich werden aus Mödling Scheibenwischwaschsysteme für den weltweiten Bahnmarkt geliefert. Am Standort Kematen/Ybbs werden unter dem Markennamen IFE Einstiegssysteme für Schienenfahrzeuge entwickelt. Die Tochterfirma Dr. techn. Josef Zelisko GmbH in Mödling hat sich auf Energie- und Verkehrstechnik, u.a. Signalsysteme für Eisenbahnen, spezialisiert. Insgesamt beschäftigt die Knorr-Bremse GmbH rund 1.000 Mitarbeiter/-innen an den beiden niderösterreichischen Standorten Mödling und Kematen/Ybbs.
 
Foto: Knorr-Bremse Geschäftsführer Manfred Reisner (rechts) überreichte Klaus Schwertner, Geschäftsführer der Caritas Wien/NÖ, die Spende für die Corona-Nothilfe der Caritas.
© Knorr-Bremse GmbH

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