Geretteter Babyfuchs wächst nun in Vösendorf auf

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Bundesländer-Kooperationen retten Tierleben: Kleiner Babyfuchs aus der Steiermark wird im Tierschutzhaus Vösendorf beim Erwachsenwerden begleitet.

So geht bundesländerübergreifender Tierschutz: Wenn sich Tierschutzvereine in anderen Bundesländern gerade Notlagen befinden oder generell Hilfe benötigen, springt Tierschutz Austria mit dem größten Tierheim Österreichs gerne ein. So jüngst auch wieder geschehen: Der Verein „Kleine Wildtiere in großer Not“ aus Graz wandte sich an Tierschutz Austria mit der Bitte, einen Babyfuchs aufzunehmen. Der So geht bundesländerübergreifender Tierschutz: Wenn sich Tierschutzvereine in anderen Bundesländern gerade Notlagen befinden oder generell Hilfe benötigen, springt Tierschutz Austria mit dem größten Tierheim Österreichs gerne ein. So jüngst auch wieder geschehen: Der Verein „Kleine Wildtiere in großer Not“ aus Graz wandte sich an TSA mit der Bitte, einen Babyfuchs aufzunehmen. Der Verein befindet sich aktuell beim Aufbau eines neuen Standorts und kann daher noch nicht wieder alle Wildtierarten betreuen. TSA kooperiert immer wieder auf fachlicher und tierischer Ebene mit den Steirern, auch Marder aus Graz fanden im Tierschutzhaus Vösendorf von TSA bereits Obhut.

Der kleine Fuchs wurde verwaist in Graz gefunden und wird nun vom TSA-Team großgezogen. Beim Fund dürfte er geschätzt acht Wochen alt gewesen sein. Er hat noch blaue Augen, was für das zarte Alter spricht, erste Zähne sind ihm bereits gewachsen. Während der ersten Tage im Tierschutzhaus Vösendorf war der Kleine noch sehr unglücklich und weinte nach seiner Mutter, doch mittlerweile hat er seine menschliche Adoptivmama – eine TSA Pflegerin – schon akzeptiert und trinkt brav seine Fläschchen. Mittlerweile bekommt „Herr Fuchs Teufels Wild“, wie das Füchslein nun heißt, auch feste Nahrung bestehend aus Fleisch und Hundefutter. Für seine spätere Auswilderung – sofern möglich – wäre es gut, wenn bald ein Artgenosse einziehen würde. Dadurch würde sich „Herr Fuchs Teufels Wild“ nicht zu sehr an uns Menschen gewöhnen und auch seine natürliche Scheu besser bewahren.

Auch aus dem Burgenland gibt es durch eine Kooperation aktuell tierische Gäste: Von der Wildtierhilfe Oggau stammen eine schwerverletzte Krähe und eine Elster, die nun in Vösendorf gepflegt werden. Auch sie sollen – sobald sie genesen sind – wieder in die Freiheit entlassen werden. Übrigens: Auch Frischling „Berta“ – das kleine Wildschwein wurde im vergangenen Jahr verwaist gefunden und bei Tierschutz Austria erfolgreich großgezogen – stammte von dort. 

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