Einsatz bei der Rudolf-Proksch-Hütte

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Rettungswagen blieb bei Anfahrt fast im Schlamm stecken – Bergrettung wurde nachalarmiert
Heute kurz nach 15 Uhr wurde die Bergrettung Wienerwald Süd auf die Rudolf-Proksch-Hütte zu einem Patienten mit Hinweis auf eine abnorme Atmung und Schwitzen nachalarmiert. Ein Rettungswagen vom Rotes Kreuz Bad Vöslau war bereits in Richtung Patient unterwegs. Aufgrund des unwegsamen Geländes gab es jedoch kein Weiterkommen, weshalb der NOTRUF Niederösterreich gebeten wurde die in Maria Enzersdorf stationierten Bergretter nachzualarmieren.
Der Rettungswagen musste während der Zufahrt Schneeketten montieren, um seine Fahrt auf dem schlammigen Untergrund doch noch fortsetzen zu können. Den letzten Teil des Weges mussten Sanitäter zu Fuß zurück legen um zum Patienten gelangen zu können. Via Funk wurden die Bergretter informiert, dass nach der Erstuntersuchung etwas Entwarnung gegeben werden konnte, die Hilfe jedoch für den Abtransport benötigt wird.


Bereits 24 Minuten nach Abfahrt von der Zentrale in Maria Enzersdorf, trafen die Bergretter am Berufungsort ein und brachten den Patienten sicher ins Tal.


Der Patient ist im Vorstand eines alpinen Vereins, entsprechend ist er auch versichert. Du auch? Ab € 28 pro Jahr unterstützt du uns mit einer Fördermitgliedschaft der Bergrettung und versicherst dich und deine Familie gegen die entstehenden Rettungs- und Bergekosten (siehe Details auf der Website):
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