Die letzten sieben Worte unseres Erlösers am Kreuze

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Großer Erfolg für „Die letzten sieben Worte unseres Erlösers am Kreuze“ in der Franziskanerkirche

Zu einem ganz besonderen Nachmittag lud die Marktgemeinde Maria Enzersdorf am Palmsamstag ein. Das Klimt-Quartett und der Burgschauspieler Peter Matić gestalteten in der Franziskaner-Wallfahrtskirche ein Konzert mit Lesung. Joseph Haydns Komposition „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ entstand als Auftragswerk für den Priester José Saenz de Santamaria aus Cádiz und wurde vermutlich am Karfreitag 1787 uraufgeführt. Ursprünglich für ein Orchester geschrieben, fertigte Haydn auch eine Bearbeitung für Streichquartett an. Und so spielte das Klimt-Quartett mit Martin Reining und Marie Auner an der Violine, Johannes Pennetzdorfer an der Viola und Thomas-Michael Auner am Violoncello diese außergewöhnliche Literatur. Der Burgschauspieler Peter Matić rezitierte Texte aus Evangelien. Das Publikum war sichtlich berührt und dankte den Künstlern die hervorragende Aufführung mit langem Applaus.

Bildtext: Das Klimt-Quartett mit Martin Reining und Marie Auner an der Violine, Johannes Pennetzdorfer an der Viola und Thomas-Michael Auner am Violoncello spielte die selten aufgeführte Joseph Haydn-Komposition „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“, Burgschauspieler Peter Matić rezitierte Texte aus den Evangelien.
Fotocredit: Marktgemeinde Maria Enzersdorf

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