„Black Friday“ und „1. Einkaufssamstag“ können zur Geduldsprobe für Verkehrsteilnehmer werden

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Verkehrsteilnehmer, die sich am Wochenende in Richtung Einkaufszentren und Einkaufsstraßen aufmachen, werden ein gutes Nervenkostüm benötigen. Der „Black Friday“ und der erste Einkaufssamstag“ im Advent werden für Staus und Parkplatz-Knappheit sorgen, wissen die ARBÖ-Verkehrsexperten aus Erfahrung.
Der „Black Friday“ mit  seinen Sonder-Angeboten wird  am  Freitag-Nachmittag für  großen Andrang in Richtung „Shopping-Paradiese“ sorgen. Der Freitag-Nachmittagsverkehr wird die Staus und Verzögerungen noch vergrößern. Die ARBÖ-Verkehrsexperten haben die wahrscheinlichsten Staustrecken zusammengefasst:

    • Südautobahn (A2), zwischen Wien und Knoten Guntramsdorf
    • Wiener Neustädter Straße (B17) zwischen Wien und Wiener Neudorf


Garage nur für “Vip´s”
Seit der Parkplatz-Umgestaltung und der damit neuen Verkehrsflussregelung herrscht nicht nur bei den Mitarbeitern ärger. Kunden die keine „VIP“ bzw. Kundenkarten besitzen, können schon seit längerem das Parkhaus nicht mehr benutzen. Was anfangs nur auf die oberste Etage beschränkt war, wurde vor einiger Zeit auf die gesamte Parkgarage ausgeweitet.
Stau an starken Tagen
Wer schon mal am Samstag bei schlechtem Wetter und zur Weihnachtszeit in die SCS gefahren ist, weiß sofort wovon wir sprechen. Man braucht viel Zeit und Geduld, um einen Parkplatz zu finden und oft noch mehr Geduld, um den Parkplatz wieder verlassen zu können.
„Wer möglichst ohne Stress schauen oder die ersten Weihnachsteinkäufe tätigen will, sollte soweit wie möglich mit den Öffis zu den Einkaufszentren und Einkaufsstraßen anreisen.  Motorisierte Verkehrsteilnehmer sollten möglichst nicht zu Beginn der Öffnungszeiten anreisen  und nicht knapp vor Ladenschluss abreisen. Parken auf Behindertenparkplätzen ohne Behindertenausweis und in Ladezonen sowie Park- und Halteverboten sollte trotz Parkplatzsuchstress tabu sein. Strafen und Abschleppkosten können mit bis zu dreistelligen Strafzahlung das Weihnachtsbudget schmerzhaft schmälern“, so Thomas Haider abschließend.
 

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