6. Perchtoldsdorfer Vespatreffen

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Wenn sich die Vespa- und RollerfahrerInnen zum treffen am Marktplatz in Perchtoldsdorf einfinden, ist das ein unglaublicher Anblick. Mittlerweile ist es Tradition, dass sich rund 500 Vespa- und RollerfahrerInnen Mitte Juni im schönen Weinort Perchtoldsdorf einfinden, um gemeinsam Gutes zu tun.
Mit dem Kauf einer Startnummer sorgten die TeilnehmerInnen nicht nur für ein Lächeln im Gesicht der betroffenen Kinder, Sie erlebten auch selbst einen schönen Tag. Unter dem diesjährigen Motto “Engel” fuhr die große Vespa- und Rollerfamilie für Kinder die unter dem seltenen Angelman-Syndrom leiden. Wir haben uns dem Vespaschwarm angeschlossen und sind die Tour von Perchtoldsdorf nach Altlengbach und wieder zurück, mitgefahren.

Um 09:00 Uhr war am erstmals komplett abgesperrten Marktplatz Treffpunkt

Das Bürgermeisterfoto vom Gemeindeamt darf nicht fehlen!

Um ca. 11:00 Uhr machte sich der Vespenschwarm auf den Weg.

Eine wunderschöne Route durch Kaltenleutgeben, Stangau und Breitenfurt, vorbei am Wienerwaldsee, Pressbaum, Eichgraben und Steinhäusl ging es auf die Schulz Hütt´n nach Altlengbach wo ca. um 13:00 Uhr eingetroffen sind.

Nach einer zwei stündigen Pause ging es um 15:00 Uhr zurück über Hochstrass, Alland zurück in den Bezirk Mödling nach Gaaden wo wir letztendlich über die Hinterbrühl über den Gießhübl fuhren und wieder am Marktplatz in Perchtoldsdorf eintrafen.

Hier ein Video von der Ausfahrt

 

Dieses Jahr gehen die Spenden an

 Ein Haus für Engel

Informationen zum Projekt „Haus für Engel“ findest Du auf der Website des Angelman-Vereins Österreich: www.angelman.at

Nina, die Pferde und ihr iPad

Dieses Jahr haben die Veranstalter beschlossen, die Spenden in der Region zu lassen. Durch Zufall haben sie nach dem letzten Vespatreffen Martine Schramm aus Perchtoldsdorf und ihre Tochter Nina, die ebenfalls am Angelman-Syndrom leidet, kennengelernt. Nina kann so wie die meisten Angelman-Kinder nicht sprechen und lernt gerade in teuren Therapiestunden, via iPad und einer speziellen Software mit den Leuten zu kommunizieren. Andere Therapiestunden wiederum finden mit Musik oder auf dem Rücken von Pferden statt und verhelfen Nina zu Fortschritten.

Teamgeist, Zusammenhalt und Geld.

Am Beginn des Vespatreffens in Perchtoldsdorf stand eine Idee von vier Menschen, die sich mit ein paar Gleichgesinnten zur gemeinsamen Ausfahrt und einer nachfolgenden Grillerei treffen wollten. „20 Leute werden es sein, vielleicht sogar 30…“

Gekommen sind 147. Das war Beginn und gleichzeitig Auftrag. Diesem Auftrag sind die Veranstalter nachgekommen und was daraus entstand ist das größte karitative Vespatreffen in Niederösterreich. Ein Großevent im Bezirk Mödling, ein weit über die Grenzen hinaus bekanntes Projekt.
Dass die Organisation einer solchen Veranstaltung sehr viel Einsatz – auch in finanzieller Form – benötigt ist Faktum. Wären da nicht die vielen Helfer, die vielen fleißigen Hände im Hintergrund und eine Handvoll Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Projekt auch die nötigen monetären Mittel zukommen lassen.
Mehr unter www.perchtoldsdorfer-vespatreffen.at
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